Donnerstag, 29. August 2013

Fotos Ausbau Elternschlafzimmer


Tag 1
Beplankung der Wände mit OSB-Platten und Anbringen der Dampfsperre im Deckenbereich.
Die Lattung die zu sehen ist, wurde bereits beim Ausbau des gegenüberliegenden Raumes angebracht.




Tag 2
Anbringen der Dampfsperre an den Außenwänden und Dachschrägen. Hier mussten wir wegen der Vorwand (wo die Lüftungsrohre für Küche und Technikraum versteckt sind) richtig viel schneiden und auch wieder verkleben.
Das Ausrichten der ersten Lattung und Anbringen der zweiten Lattung war dann mittlerweile fast ein Kinderspiel.





Tag 3
Gipskarton




Dienstag, 27. August 2013

Technikraum

Am Wochenende haben wir die Elektroinstallation so gut wie abgeschlossen. Es fehlen nur noch die Kabel zu den Außenanlagen. Ansonsten ist alles, soweit möglich, verlegt.
Am Sonntag und Montag haben wir am Technikraum weitergemacht, damit endlich der Zählerschrank gesetzt werden kann und die Wasserleitungen ins Haus können. Heute haben wir dann verspachtelt, morgen wird geschliffen und hoffentlich auch schon Tiefengrund aufgetragen. Ziel ist es bis zum Wochenende den Raum "fertig" zu haben, um Elektro, Telefon und Wasser ins Haus legen zu lassen.







Am Samstag habe ich dann die (endlich gelieferten) Lüftungsauslässe in den beiden Kinderzimmern installiert. Die Lüftung haben wir in Eigenregie bestellt. Es ist nicht die Lüftungsanlage von ProHaus bzw. Pluggit.

gefühlte 10m Klebeband um den Auslass herum - das muss dicht sein



Vielleicht werden wir später einen rechteckigen Auslass kaufen. Der runde schaut doch ein wenig altmodisch aus.





Unser "Kabelkanal" - vom Technikraum über die Küche zum Wohn/Esszimmer

Das Gerüst ist nicht nur für Außen gut..

Mittwoch, 21. August 2013

Rolladen Zentralsteuerung, Trennrelais

Im EG haben wir uns entschieden eine Zentralsteuerung für die Rolladen zu installieren. Das ist relativ einfach mit Trennrelais zu realisieren.
Durch ein Trennrelais kann ein Motor entweder direkt über den zugehörigen Schalter oder von einer zentralen Stelle aus gesteuert werden.


Testbetrieb





Die Trennrelais habe ich nun in Abzweigdosen in der EG Decke untergebracht. Das ist eigentlich ziemlich dumm, weil falls so ein Trennrelais irgendwann defekt sein sollte, muss man die komplette Decke inkl. Dampfbremse entfernen.
Als (Not-)Lösung werden wir jetzt die Trennrelais in Hohlwanddosen unterbringen und diese direkt in die Decke einbringen. So kann man im Bedarfsfall ohne große Umwege an die Trennrelais heran.


Montag, 19. August 2013

Dämmung EG Decke

Am Sonntag und Heute haben wir das gesamte Erdgeschoss gedämmt. Der Deckenbereich hat uns dabei ordentlich Kraft und Nerven geraubt. Anders wie in der OG Decke soll keine 240mm Dämmung, sondern "nur" 100mm Dämmung eingebracht werden. Die hat weniger Reibungswiderstand an den Deckenbalken und dementsprechend höheren Anreiz sich wieder Richtung Boden zu begeben.

alle 40-50cm ein Nagel.

Zur Abhilfe haben wir dann "Schießnägel", welche der Aufbautrupp in Massen zurücklässt (auch an Stellen wo sie keiner vermutet), an die Balken geschlagen.
So hat die Dämmung Halt nach unten, und wir endlich bessere Stimmung.


Mittwoch, 14. August 2013

Das erste Zimmer wird fertig

Heute war unser ProHaus Verkäufer zum vereinbarten "Hausbautag" bei uns gewesen. D.h. es war versprochen, einen Tag komplett mit auf der Baustelle zu sein, und einen Raum "fertig" zu machen. Voraussetzung ist, dass die Dämmung und Elektroinstallation abgeschlossen sind.
Wir haben uns für das größere Kinderzimmer entschieden, weil dort bis auf den Lüftungsauslass alles vorhanden ist.
Beginn war morgens 8:30Uhr, Ende 20Uhr. Los ging es mit ein paar fehlenden Dämmungen zwischen Decke und Dachschräge. Eigentlich nicht notwendig, aber empfohlen. Bei der Dämmung scheint ja sowieso das Motto "Viel hilft viel" zu sein.
Danach wurden die Wände mit den Spanplatten verschlossen und anschließend die Dampfbremsfolie von Giebelwand zu Giebelwand gezogen, d.h. über die Wand zwischen den Kinderzimmern drüber. Somit hat man weniger Verschnitt und die Dachschräge ist mit einmal geschlossen. Das gleiche dann nochmal für die Decke, einfach die Folie von Dachschräge zu Dachschräge ziehen, über die Wände drüber, falls möglich.
Letztendlich wurde dann noch die Lattung verschraubt und ausgerichtet. Das ist wohl die zeitraubenste Arbeit, da man sehr genau sein sollte. Über die erste Reihe Lattung haben wir nochmals eine Reihe Latten  verschraubt damit die Decke ca. 2,5cm tiefer ist als normal. Damit haben die LED-Spots ein wenig mehr Platz bis zur Folie. Zusätzlich habe ich an die Stelle wo später die Spots hinkommen, die Folie mit Panzertape abgeklebt. Das muss dann ausreichen.





Sonntag, 11. August 2013

Dämmung, Elektroinstallation

Am Freitag haben wir dann mit dem Innenausbau (endlich) begonnen. Da wir in den Dachschrägen und in der Decke des Dachgeschosses, bis auf die Ventilauslässe der Lüftungsanlage, nichts weiter installieren wollen, hab ich mich entschieden, einfach mal im Dachgeschoss mit der Dämmung anzufangen. Die geliebte 240er Dämmung.
Wenn man sich einmal dran gewöhnt hat, kommt man eigentlich ganz gut zurecht und schafft auch einiges an Fläche.


Tag 1





Tag 2





Samstag und Sonntag habe ich dann ebenfalls mit der Elektroinstallation im DG begonnen. Ich habe mich entschieden die Kabel in Rohren auf dem Boden zu verlegen. Es gibt auch die Möglichkeit über die Deckenlattung alle benötigten Kabel zu verlegen, aber die Lösung mit über den Boden hat mir in dem Moment mehr zugesagt. Im Erdgeschoss werd ich dann aber die Kabel über die Deckenlattung verlegen.

Montag haben wir (mein Vater und ich) einen ganzen Tag mit pinseln und schleifen verbracht. Der Endanstrich der äußeren Holzteile. Am Sonntag hatte ich bereits alle Löcher verspachtelt.
Ich hatte mir für diesen Tag extra ein Schleifgerät zugelegt (20€, Hersteller CMI von Obi) und verschiedenes Schleifpapier. Leider ist das Schleifpapier nach spätestens 1m geschliffener Fläche jedesmal aus der Halterung gesprungen, so das ich letztendlich mit der Hand die Holzteile abgeschliffen habe. Das kam mir wesentlich einfacher und auch schneller vor. Die 20€ wären also in eine Kiste Becks besser investiert gewesen.
Der Anstrich an sich hat dann zu zweit ca. 5-6 Stunden gedauert. Da man an den Giebelseiten bis zur letzten Etage des Gerüsts hinauf muss, sollte man nicht unbedingt Höhenangst haben. Selbst mir war da oben richtig unwohl, obwohl ich sonst keine so großen Probleme mit Höhen habe.

Dienstag war dann der Tag der Durchbrüche sowie Sanitärinstallationsfestlegung. Bis auf die Außenwanddurchbrüche, habe ich jetzt alle notwendigen Löcher gebohrt bzw. ausgesägt.
Im Bad sind die Wasserverteiler gesetzt und die von ProHaus installierte Vorwand weiter zur Außenwand versetzt. Die Dachentlüftung ist installiert und die Antennenkabel zur SAT-Anlage sind verlegt.

Mit Anleitung eigentlich ziemlich einfach zu installieren. Selbst für Nicht Fachleute.


Mittwoch, 7. August 2013

Ausbaumaterial Tag 1-3

Am Montag kam unerwartet der Anruf , dass der erste LKW bereits früher da sein könnte als geplant. Nämlich in 45 Minuten. Da wir bereits auf der Baustelle waren um unseren Carport weiter herzurichten (an manchen Tagen, hätten wir ihn lieber vernichtet), war es aber kein Problem die Lieferung entgegen zu nehmen.
Im LKW waren 100 Holzplatten (2,67m x 1,25m), die Dampfbremsfolien, die Sockelisolierung, das Elektromaterial, Schrauben und noch diverses Kleinzeugs, von dem ich bis heute noch nicht weiß, für was das sein soll.

Dienstag, 32° warm. Der Kommentar vom LKW Fahrer : "Ich hab gehört ihr friert - ich hätte Dämmung für euch".




Insgesamt waren es wohl gut 75 Rollen Dämmmaterial. Die meisten waren von der 240er Dämmung. Die war neben der 50er Dämmrolle auch noch am Schwersten, und musste auch noch ins Dachgeschoss. Nach einer Stunde Rollen schleppen, hats mir eigentlich gereicht für diesen Tag.

Zusätzlich wurde noch unsere Wärmepumpe von Selfio geliefert. Damit hatten wir eigentlich erst später gerechnet und zu diesen Zeitpunkt auch noch gar kein Plan wohin damit. Letztendlich haben wir das Außengerät auch Außen gelassen, und den Wasserspeicher mit Sackkarre nach Innen (Flur) transportiert.


Mittwoch bin ich dann erst gegen 11Uhr zur Baustelle. Die Spedition hat jedoch bereits um ca. 7:30Uhr den Rigips bei uns vor der Haustür abgeladen. 126 Ein-Mann Platten (1,25m x 1m) und 96 Zwei-bis-Drei Mann Platten (1,25m x 2,67m).
Die 126 kleineren Platten habe ich dann alleine unter die Treppe getragen und dort erstmal deponiert. Später haben wir dann zusammen ca. 50 Platten ins Dachgeschoss gehoben. Dadurch das neben der Bautreppe ein kleiner Spalt ist, kann man die gut dort hindurch heben.
Die größeren Platten haben wir erstmal - gut verpackt - draußen stehen gelassen. Zum Einen hätten wir gar keinen Platz mehr Innen gehabt, zum Anderen waren wir viel zu faul um nochmal 96 (viel zu große) Gipsplatten im gesamten Haus zu verteilen.


Sonntag, 4. August 2013

Rolladenmotoren

Da wir noch keine Ausbaumaterialen haben und die Unterfütterung der Wände abgeschlossen sind. Habe ich heute bis auf die 3 schmalen Fenster (1x WC und 2x Esszimmer) alle Rolläden mit elektrischen Motoren ausgestattet.
Wir haben uns für die Rolladenmotoren von Jarolift entschieden. Diese wurde bereits in einigen anderen Baublogs beschrieben oder auch empfohlen. Zum Einen sind die Dinger relativ günstig und lassen sich gut verbauen. Das Einzigste was ein bisschen schwierig einzustellen war, sind die Endpunkte. Dabei muss man an einem kleinen Rädchen drehen, bis sich der Motor nicht mehr weiterdreht, bzw. umgedreht hat- falls der Motor zu früh stoppt.
Für 9 Rolladenmotoren, inkl. Reinigung der Baustelle, sind trotzdem 8 Stunden draufgegangen.

Freitag, 2. August 2013

Der Ausbau beginnt..Unterfütterung

Am Mittwoch haben wir die Schlüssel (6 Stück) für unser Häuschen bekommen. Am Donnerstag wurden noch die Dachziegel sowie Regenrinnen vom Montagetrupp installiert, und jetzt können wir endlich ran.
Da wir uns bereits letzte Woche Freitag 15 Sack Zementmörtel, zusammen mit den 20 Schweißbahnen, besorgt haben, ging es heute direkt an die Front - die Unterfüttung der Wände.
Zuerst habe ich von Außen die übrig gebliebenen Kanthölzer gegen die Wände geschraubt - so musste man von Innen nur noch den Mörtel unter die Wände stopfen. Zum Stopfen bastelt man sich am besten ein 20-30cm langes T-Stück aus Holz, womit man gut unter die Wände kommt.
Für alle Außen- und Innenwände habe ich (alleine) einen Abend, und den kompletten Samstag gebraucht.

Hausbau, Tag 3+4

An den letzten beiden Tagen des Hausaufbaus, konnte man nicht mehr so viel Veränderungen sehen wie noch am ersten oder zweiten Tag. Es wurden "eigentlich" nur noch an den Dachrinnen, an den Holzverschalungen und am Dach weitergearbeitet. Außerdem wurde am dritten Tag die Bautreppe erstellt.



Heute werden wir dann mit der Unterfütterung beginnen. Am Sonntag/Montag dann die Rolladenmotoren einbauen und Dienstag kommt dann auch schon das erste Ausbaumaterial.